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  Kreuzfahrten Kreuzfahrt mit der MS Hamburg nach Dubai und zum Orient


Kreuzfahrt mit der MS Hamburg nach Dubai und zum Orient
Mein Mann und ich (beide im mittleren Alter) sind schon immer sehr reiselustig gewesen. Bei unseren Reisen achten wir immer darauf, dass wir ständig neue und spannende Orte entdecken, aber die Koffer nur einmal auspacken möchten. Aus diesem Grunde entschieden wir uns für eine Kreuzfahrt nach Dubai und zum Orient. Nach vielen Informationen wurde uns Komfort und Abwechslung zugleich versprochen. Grund genug, sich für eine Hochsee-Kreuzfahrt mit der MS Hamburg zu entscheiden.

Wir sind Ende 2013 mit der MS Hamburg mit dem Reiseverlauf: Aqaba - Jordanien - Israel - ägypten - Jemen - Vereinigte Arabische Emirate - Oman - Dubai. Kreuzfahrten durch den Persischen Golf hatten wir uns zu schon das ein oder andere Mal vorgenommen. Aber jedes Mal kam etwas anderes dazwischen. Bis auf Ende 2013. Dann kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wer hatte schon die Möglichkeit, jeden Tag das zauberhafte Morgenland kennenzulernen, an welchem Ort endlose Wüsten zu grüne Wiesen werden, aus kleinen Fischerdörfern glitzernde Metropolen entstanden. Dubai ist eines der modernsten Städte, die es auf der ganzen Welt gibt. Wir waren sehr von dem einzigartigen Panorama beeindruckt. Die riesigen Wolkenkratzer sind in Natura einfach fantastisch.

Aber nun zu unserem Schiff - MS Hamburg:


Nach der Buchung bei Plantours, haben wir schon nach wenigen Tagen unsere Buchungsbestätigung bekommen, zusätzlich mit einigen Hinweisblättern. In diesen wurde alles zur An- und Abreise, zu den Programmangeboten, zum Ausbooten, zum Bezahlen an Bord, zu den wichtigsten Reisedokumenten, zur Einschiffung, zum Gepäck, zu den Kabinen, zu den Kleidungsstücken, zur der Kommunikation, zu den Tagesprogrammen, zu den Mahlzeiten am Bord, zu der Tischordnung im Speisesaal, zu den Trinkgeldern, zu den Schiffsgeräuschen, zu der Reiseversicherung, zu der Zeitangabe und zu weiteren Gebühren in Bezug auf Stornierung erklärt. Diese Unterlagen waren wirklich sehr wichtig für uns. So viele Informationen auf einmal, aber so bleiben die offenen Fragen nicht unbeantwortet.

Die Reise ging am 21. Dezember 2013 los. Wir starteten mit unserem Flug von Düsseldorf nach Aquaba. Die Einschiffung war dann schon gegen 6 Uhr morgens; dauerte zwei Stunden. Die Crew war super nett. Unsere Suite mit einer Veranda war überwältigend. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Inneneinrichtung hat uns leider nicht so gut gefallen. Sie könnte auch gern noch einmal überdacht werden. Die Größe war mit 31 Quadratmeter ausreichend. Immerhin schlafen wir nur hier drin. Wir wollten ja auf dem Schiff etwas erleben und nicht nur im Zimmer verbringen. Das Badezimmer war hingegen ziemlich winzig. Zwerge hätte hier wunderbar Platz gefunden. Die Klimaanlage ließ sich gar nicht mehr abstellen. Die Veranda war leider bei verschiedenen Witterungseinflüsse, wie Regen und Windstürme nicht genügend ausgestattet. Die Sauberkeit war vollkommen in Ordnung.

Hinsichtlich der Gastronomie hatten wir ein Buffetclub und ein Hauptrestaurant zur Auswahl. Speisen waren sehr vielfältig. Ein ganz normaler Durchschnitt. Die Kleiderordnung war auf legerer Basis. Wir mussten uns jetzt nicht ein Abendkleid oder Smoking zulegen. Wer auch noch nach Mitternacht Hunger hatte, hatte hier etwas bekommen. Also Rund-um-die-Uhr-Esser hatten hier mit Sicherheit viel Freude.

Der Service auf dem gesamten Schiff war hervorragend. Trinkgelder sind herzlich willkommen. Die Bordsprache auf unserem MS Hamburg Schiff war zwar deutsch, aber die halbe Crew sprach nur englisch. Die ganze Rezeption war mit englischsprachigem Personal besetzt. War für uns zum Glück kein Problem, hatten aber viele kennengelernt, die Fragen hatten, aber sich nicht verständigen konnten.

Die Ausschiffung war am 06. Januar 2014 in Dubai und Flug ging kurz darauf auch schon wieder nach Düsseldorf zurück.

Fazit:

Unsere Reise mit MS Hamburg war unvergesslich; Tagesprogramme vielseitig, Orte wundervoll. Das Ein- und Auschecken ging einfach vonstatten. Es war alles genau inspiziert. Erster Eindruck war in Ordnung. Der letzte Eindruck blieb in Ordnung. Bedauerlicherweise kann das Schiff an dem einen oder anderen Ende modernisiert werden, wie zum Beispiel: Malerarbeiten ausführen. Sogar im Fitnessclub, in denen wir unser Fitnessprogramm fortführen wollten, waren einige Fitnessgeräte nicht zu gebrauchen, da sie defekt waren; sie galten nur noch als Staubfänger. Schade.
Wir empfehlen die Hochseekreuzfahrt trotzdem, um das zauberhafte Morgenland zu Wüsten und Metropolen kennenzulernen.

Reisebericht vom 11.11.2014 von Nancy