Sie haben Ihre MS Amadea Weltreise Kreuzfahrt gefunden, aber haben noch Fragen? Kein Problem!
Die MS Amadea Weltreise von 2026 bis 2027
169 Tage von Hamburg bis Bremerhaven, Silvester in Rio, zweimal Kap Hoorn
Freuen Sie sich auf:
- Weihnachten und Silvester in Brasilien, mit vier Tagen Rio über den Jahreswechsel und dem Feuerwerk an der Copacabana
- Magellanstraße und Panamakanal auf einer einzigen Reise
- zwei volle Tage durch die chilenischen Fjorde, zwischen Gletschern und schneebedeckten Anden
- Pitcairn, wo die Nachfahren der Bounty-Meuterer leben und kein Flugzeug landet
- Inselparadiese in drei Ozeanen, von den Atollen
Am 5. Dezember 2026 beginnt die MS Amadea Weltreise ab Hamburg und endet am 22. Mai 2027 in Bremerhaven. Phoenix nennt sie die Große Amerika und Südsee Reise und dieser Name trifft sie genauer als jede Kategorie. Mehr als dreißig Inseln liegen auf der Route, von den Kapverden über die Südsee und Hawaii bis in die Karibik. Wenn Sie Lagunen, Atolle und Palmenstrände lieben, ist das Ihre Reise.
Weihnachten in Brasilien und vier Tage Rio über Silvester
Zwei Wochen nach dem Ablegen in Hamburg erreicht die MS Amadea Brasilien, und dort bleibt sie fast den ganzen restlichen Dezember.
Heiligabend verbringen Sie in Recife an der Nordostküste, bei Sommertemperaturen und in einer Stadt, die Weihnachtsschmuck und Palmen seit jeher zusammenbringt. Über Salvador da Bahia mit einer Übernachtung führt der Weg weiter südwärts.
Am 31. Dezember um achtzehn Uhr läuft das Schiff in Rio de Janeiro ein und bleibt vier Tage. Das Réveillon an der Copacabana zählt zu den größten Silvesterfeiern der Welt, hunderttausende Menschen in Weiß am Strand, und die MS Amadea liegt währenddessen im Hafen. Für Zuckerhut und Christusstatue bleiben Ihnen anschließend noch zwei volle Tage.
Zweimal um Kap Hoorn und durch die chilenischen Fjorde
Was diese Route an der Südspitze Südamerikas macht, geht weit über eine Umrundung hinaus.
Im Rahmen dieser Weltreise-Etappe macht die MS Amadea aus der Passage eine ganz besondere Südamerika Kreuzfahrt und fährt die Region gleich zweimal ab. Zuerst durch die Magellanstraße nach Punta Arenas, um Kap Hoorn herum nach Ushuaia und hinaus zu den Falklandinseln. Dann kehrt sie um, läuft Buenos Aires mit zwei Übernachtungen und Montevideo an und nimmt denselben Weg noch einmal nach Süden. Kap Hoorn also zweimal, im Abstand von drei Wochen.
Der Unterschied liegt in der zweiten Runde. Statt wieder nach Norden führt der Kurs diesmal in die chilenischen Fjorde. Zwei volle Tage zieht das Schiff durch Kanäle, in denen Gletscher bis ans Wasser reichen und die Anden auf beiden Seiten stehen.
Drei Inseln, die kaum ein Schiff erreicht
Ab Chile wird die Route einsam, und genau darin liegt ihr Wert dieser MS Amadea Weltreise 2026.
Zuerst erreichen Sie die Robinson-Crusoe-Insel im Juan-Fernández-Archipel, benannt nach dem schottischen Seemann, der dort vier Jahre allein überlebte und Daniel Defoe die Vorlage lieferte. Vier Seetage weiter taucht die Osterinsel auf, wo die MS Amadea über Nacht bleibt, sodass Sie die Moai auch im Abendlicht sehen.
Und dann Pitcairn. Rund fünfzig Menschen leben dort, Nachfahren der Bounty-Meuterer, und es gibt keinen Flughafen. Wer diese Insel sehen will, kommt per Schiff oder gar nicht.
Zwei Wochen zwischen den Inseln der Südsee
In der Südsee ändert sich der Rhythmus der Reise grundlegend: Statt langer Passagen folgen nun Inseln der Südsee im Tagesabstand. Elf Anläufe verteilen sich auf gut zwei Wochen, von den Korallenatollen Fakarava und Rangiroa über Huahine und Raiatea bis zu den Steilküsten der Marquesas. Bora Bora und Moorea stehen jeweils zweimal auf dem Plan, in Papeete liegt die MS Amadea zwei Nächte.
Sechs Seetage weiter nördlich wartet Hawaii, und auch dort bleibt es nicht bei einer Insel. Big Island mit seinen Lavafeldern, Maui, Oahu und Kauai zeigen Ihnen vier sehr verschiedene Seiten des Archipels.
Durch den Panamakanal in die Karibik
Über Kalifornien und Mittelamerika führt die MS Amadea Weltreise weiter nach Süden. Die Durchfahrt durch den Panamakanal bringt das Schiff vom Pazifik auf den Atlantik. Damit hat die Reise beide großen Wasserstraßen Amerikas befahren.
Auf der Atlantikseite beginnt dann die dritte Inselwelt dieser Route, und sie ist die dichteste von allen. Vierzehn Tage lang laufen Sie zehn karibische Ziele an. Zwei Nächte Jamaika stehen am Anfang, zum Schluss folgen sechs Inseln an sechs aufeinanderfolgenden Tagen, darunter St. Kitts, St. Barth und St. Maarten, jede mit eigenem Charakter und eigener Sprache.
Über Bermuda und die Azoren bringt die MS Amadea Sie zurück nach Bremerhaven.
MS Amadea Weltreise von 2027 bis 2028
188 Tage, 29 Länder, 48 Inseln
Freuen Sie sich auf:
- Bora Bora, Moorea und Tahiti innerhalb einer einzigen Woche
- die Fahrt durch Milford Sound und Doubtful Sound im neuseeländischen Fjordland
- drei Tage Sydney, mit der Einfahrt in den Hafen und der Passage am Opernhaus
- Safaris in Südafrika, im ältesten Wildschutzgebiet des Kontinents
- fünf Tage Seychellen mit Praslin, Mahé und La Digue
- die Durchfahrt durch den Panamakanal und die Datumsgrenze, an der ein Tag ausfällt
Sechs Monate, ein Schiff, 48 Inseln. Die MS Amadea Weltreise beginnt am 19. Dezember 2027 in Hamburg und endet am 24. Juni 2028 in Bremerhaven, und dazwischen fahren Sie westwärts einmal um die Erde. Phoenix schickt dafür sein Traumschiff, das Sie aus dem Fernsehen kennen, durch 29 Länder. Wenn Inseln Ihre Welt sind, ist diese Route kaum zu überbieten.
Weihnachten und Silvester auf dem Atlantik
Am Vormittag des 24. Dezember liegt die MS Amadea noch in Porto, am Abend nicht mehr.
Heiligabend und den ersten Weihnachtstag verbringen Sie auf See. Kein Gedränge, kein Terminplan, kein Ausflugsbus am Morgen. Stattdessen das Festessen an Bord, die Feier im Salon und danach ein Deck, auf dem es still wird. Wer die Feiertage sonst im Trubel verbringt, erlebt hier zum ersten Mal, wie viel Ruhe darin liegen kann. Am zweiten Weihnachtstag läuft das Schiff Funchal auf Madeira an.
Eine knappe Woche später fällt auch der Jahreswechsel auf den offenen Atlantik, weit weg von jeder Küste und unter einem Sternenhimmel, den man an Land so nicht mehr zu sehen bekommt.
Sieben Karibikinseln und der Panamakanal
Anfang Januar liegen die karibischen Inseln vor Ihnen, und sie kommen im Tagesabstand: Antigua, St. Kitts, Guadeloupe, Dominica, St. Lucia, Curaçao und Aruba folgen innerhalb von acht Tagen aufeinander. Am eindrucksvollsten ist Dominica. Dort rudern Bootsführer Sie den Indian River hinauf, durch einen Mangrovenwald, dessen Wurzeln wie Kulissen aus dem Wasser wachsen, und genau deshalb hat Hollywood hier Szenen für Fluch der Karibik gedreht.
Am 14. Januar 2028 folgt die Durchfahrt durch den Panamakanal. Sie frühstücken an diesem Tag im Atlantik und essen am Abend im Pazifik zu Abend, dazwischen liegen drei Schleusenstufen und der Regenwald direkt neben der Reling.
Eine Woche Südsee mit Bora Bora und Moorea
Nach der Äquatortaufe am 22. Januar tauchen die Marquesas auf, und damit beginnt der Abschnitt, für den viele Gäste diese Reise überhaupt buchen.
Innerhalb einer Woche liegen Nuku Hiva, Rangiroa, Moorea, Tahiti, Huahine, Bora Bora und Rarotonga vor Ihnen. In Papeete macht die MS Amadea abends um acht fest und bleibt bis zum nächsten Abend, sodass Ihnen die Stadt auch nach Sonnenuntergang offensteht. Vor Bora Bora fahren Boote hinaus zu den Sandbänken in der Lagune, wo Stachelrochen im knietiefen Wasser um die Beine streichen.
Am 7. Februar 2028 überquert das Schiff die Datumsgrenze. Dieser Tag fällt aus dem Kalender, Sie werden ihn nie erlebt haben.
Neuseeland, mit dem Milford Sound am Ende
Zwei Wochen Neuseeland beginnen mit Geysiren und enden mit den spektakulärsten Fjorden der Südhalbkugel. Damit wird die Weltreise 2028 für zwei Wochen zur Neuseeland Kreuzfahrt.
Im Norden dampft Rotorua aus dem Boden, mit Geysiren und brodelnden Schlammtümpeln, und gleich daneben liegt Hobbiton mit seinen Rundtüren im grünen Hügel. Drei Tage bleibt das Schiff danach in Auckland, von wo aus sich die Höhlen von Waitomo erreichen lassen. Dort leuchten Glühwürmchen die Decke so dicht aus, dass man in den Booten glaubt, unter einem Sternenhimmel zu treiben. Weiter im Süden folgen Wellington, Christchurch und schließlich Stewart Island, wo vierhundert Menschen und ungezählte Vögel leben.
Den Abschluss macht der Fjordland-Nationalpark. Zwei volle Tage fährt die MS Amadea durch Dusky Sound, Doubtful Sound und Milford Sound, vorbei an Felswänden, die senkrecht aus dem Wasser steigen, und an Wasserfällen, die direkt neben dem Schiff herunterkommen.
Einmal um Australien, von Tasmanien bis Darwin
Es gibt Häfen, in die man einfährt, und es gibt Sydney.
Am Morgen des 2. März zieht die MS Amadea Weltreise durch den Naturhafen, an der Harbour Bridge vorbei, und bleibt drei Tage mitten in der Stadt. Beim Auslaufen passiert sie das Opernhaus auf Armlänge. Danach zieht sich die Südküste hin, mit zwei Tagen Melbourne und einem Halt auf der Känguru-Insel.
An der Westküste beginnt dann das Australien, das kaum jemand zu sehen bekommt. Vor Exmouth liegt das Ningaloo Reef, wo Sie vom Strand aus ins Wasser gehen und nach wenigen Metern über Korallen schwimmen. Ab Ende März ziehen dort außerdem Walhaie entlang, die größten Fische der Welt, und Ningaloo ist einer der wenigen Orte, an denen man ihnen im Wasser begegnen kann. Vier Wochen nach Tasmanien endet die Umrundung in Darwin, wo Bootsfahrten zu den Krokodilen führen, die für Futter meterhoch aus dem Wasser springen.
Bali, Singapur und fünf Tage Seychellen
Über die Molukken erreicht die Route Indonesien, und ab hier wird sie wieder tropisch.
Auf Bali bleiben zwei Nächte an der Pier. Das reicht für den Tempel von Uluwatu, der auf einer Klippe hoch über der Brandung steht, und trotzdem noch für einen Abend in Kuta. Über Java mit der Tempelanlage Borobudur und eine Nacht in Singapur geht es weiter in den Indischen Ozean.
Dort gehört die Reise dann ganz den Inseln. Fünf Tage am Stück verbringen Sie auf den Seychellen. Praslin steht gleich zweimal auf dem Plan, und dort liegt das kleinste Weltnaturerbe der Erde, ein Palmenwald, in dem die Coco de Mer wächst. Ihre Nuss wiegt bis zu fünfundzwanzig Kilogramm und ist der größte Samen der Pflanzenwelt. Dazu kommen Mahé über Nacht und La Digue mit den rundgeschliffenen Granitblöcken der Anse Source d'Argent, danach Madagaskar, Mauritius und La Réunion.
Safari in Südafrika und der Weg nach Hause
Zwischen Mosambik und Kapstadt tauschen Sie für ein paar Tage das Meer gegen die Savanne.
Drei Tage liegt die MS Amadea in Durban, und von dort führt der Weg in das älteste Wildschutzgebiet Afrikas. In Hluhluwe lebten in den Sechzigerjahren die letzten Breitmaulnashörner der Welt, und fast alle Tiere dieser Art stammen heute von ihnen ab. Wenn eines davon vor Ihrem Wagen die Piste kreuzt, sehen Sie das Ergebnis einer Rettung, die um ein Haar gescheitert wäre. Löwen, Elefanten, Büffel und Leoparden leben ebenfalls im Park, und wer mehr Zeit an Land möchte, erreicht ab Maputo den Krüger-Nationalpark mit mehreren Übernachtungen.
Am 17. Mai passiert die MS Amadea das Kap der Guten Hoffnung, danach folgen zwei Tage Kapstadt mit dem Tafelberg über der Stadt und einer Pinguinkolonie am Strand. In der Walvis Bay stehen tausende Flamingos in der Lagune, und dahinter beginnt die Namib, die älteste Wüste der Erde. Die MS Amadea Weltreise 2028 bietet Ihnen alles, was eine klassische Südafrika Kreuzfahrt ausmacht. Über die Atlantikinseln kehrt das Traumschiff dann nach Bremerhaven zurück.